Rasentraktor Aufsitzmäher
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20.05.2012

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Rasentraktor Aufsitzmäher für den Garten

Genaugenommen sind Rasentraktoren und Aufsitzmäher unterschiedliche Geräte. Bei einem Aufsitzmäher sitzt der Bediener über dem Motor, während bei einem Rasentraktor der Motor immer vor dem Bediener ist. Aufsitzmäher sind zwischen dem Handrasenmäher und dem Rasentraktor angesiedelt und man bekommt sie schon mit einer Schnittbreite von 55cm.

Da es den meisten Anwendern aber nicht so sehr um die genaue Begriffsunterscheidung geht, sondern um den Komfort, den Rasen im Sitzen zu mähen, sprechen wir im folgenden generell von Rasentraktor Aufsitzmähern.

Ein Rasentraktor Aufsitzmäher ersetzt den klassischen Rasenmäher bei der Gartenpflege. Kleine bis mittelgroße Rasenflächen lassen sich mit einem Rasentraktor Aufsitzmäher in kürzerer Zeit und mit weniger Mühe mähen als dies mit einem herkömmlichen Rasenmäher der Fall wäre. Die meisten Rasentraktor Aufsitzmäher werden mit Benzin betrieben. Eine spezielle Teibstoff-Mischung wie für Kettensägen oder Motorsensen ist bei den gängigen Modellen von Rasentraktor Aufsitzmähern nicht nötig. Der Treibstoff-Verbrauch ist Modellabhängig, wobei moderne Rasentraktor Aufsitzmäher einen meist geringeren Verbrauch haben.

Rasentraktor Aufsitzmäher bedienen

Angeboten werden verschiedene Modelle, die entweder über eine Automatik (Hydrostat) oder wählbare Vor- und Rückwärtsgänge verfügen. Automatik Rasentraktor Aufsitzmäher sind etwas komfortabler, aber auch mit Gangvorwahl ist die Bedienung einfach. Die Gänge regeln die Übersetzung des Motors und sind je nach Anforderung (schnelle Fahrt, Bergauf, dichtes Gras, etc.) zu wählen. Der Fahrer des Rasentraktor Aufsitzmähers kann über ein Gaspedal wie bei einem Auto die Motordrehzahl und damit die Geschwindigkeit bestimmen. Über einen mechanischen Hebel oder per Elektronik lässt sich die Schnitthöhe festlegen sowie das Mähwerk zu- und abschalten. Der Motor befindet sich beim Rasentraktor immer vor dem Fahrer, zwischen den Achsen ist das Mähwerk (Mähdeck) zu finden.

Das gemähte Gras wird, je nach Modell entweder seitlich ausgeworfen oder, wie beim Handrasenmäher auch, in einen Behälter am Ende des Rasentraktor Aufsitzmähers befördert. Das Fasungsvermögen dieses korbartigen Behälters aus Stoff und einem massivem Metallgerüst ist abhängig vom Modell des gewählten Rasentraktor Aufsitzmähers. Bei besonders hohem Wuchs des zu mähenden Grases ist es oft sinnvoll, den Auffangkorb vom Rasentraktor Aufsitzmäher abzunehmen und das geschnittene Gras auf dem Rasen trocknen zu lassen, um es dann einzufahren. Dafür benötigt man jedoch unbedingt ein Prallblech, welches anstelle des Auffangkorbes vor den Auswurf montiert wird, da sonst auf dem Gras liegende Steine zu gefährlichen Geschossen werden könnten und eine nicht zu unterschätzende Gefahr für Kinder, Menschen und Tiere aber auch für Fensterscheiben darstellen können.

Oft werden Rasentraktor Aufsitzmäher die einen Seitenauswurf haben mit einem Mulchmähwerk ausgerüstet, sodass ein späteres aufsammeln des geschnittenen Grases entfällt. Aber auch andere Rasentraktor Aufsitzmäher können mit einem Mulchwerk nachgerüstet werden, was eine große Zeitersparnis bei dem Mähen mit sich bringt, da das entleeren des Auffangkorbes entfällt und die Fläche in einem Arbeitsgang komplett gemäht werden kann.

Bei normalem Graswuchs wird bei vollem Grasbehälter das Gras im Sitzen entleert. Der Fahrer muss dabei lediglich den Grasbehälter mit einem Griff nach hinten hochziehen und und etwas schütteln. Das Gras wird aus der freiwerdenden Öffnung geleert und der Betrieb kann ohne Unterbrechung oder Abstellen des Motors vom Rasentraktor Aufsitzmäher fortgesetzt werden. Bei höherwertigen Rasentraktor Aufsitzmähern geschieht diese Entleerung auch vollautomatisch auf Knopfdruck.

Rasentraktor Aufsitzmäher bieten Komfort und Effizienz

Rasentraktor Aufsitzmäher ermöglichen das mühelose Mähen von Rasenfläche in Steigungen und Abhängen. Auch in seitlichen Schräglagen ist das Mähen mit einem Rasentraktor Aufsitzmäher möglich. Manche Motorenmodelle reagieren allerdings empfindlich auf Schräglagen und das Mähen von Hängen.

Für wen sind Rasentraktor Aufsitzmäher geeignet Rasentraktor Aufsitzmäher eignen sich für alle Rasenflächen, die über nicht zuviel Ecken und Kanten verfügen. Wer viele kleine Beete, Bäume oder andere Gegenstände (Sandkisten, Zäune, Schaukeln, etc.) auf einer Rasenfläche hat, um die man herummähen muss, der sollte sich lieber mit einem Handmäher begnügen, da diese bedeutend wendiger sind als ein ausgewachsener Rasentraktor Aufsitzmäher. Wer jedoch eine größere Rasenfläche ohne zuviel Ecken und kanten hat, der wird den Luxex eines Rasentraktor Aufsitzmähers zu schätzen wissen und diesen nie wieder hergeben wollen.

Wartung

Die Wartung eines Rasentraktor Aufsitzmähers ist nicht viel komplizierter als bei einem handelsüblichen Benzin-Handrasenmäher. Natürlich sind manche Teile etwas teuerer und teilweise muss ein Händler für eventuelle Reparaturen herangezogen werden, aber die meisten verbauten Motoren sind robust, langlebig und ziemlich wartungsfrei. Nromale arbeiten wie Ölwechsel oder Wechsel einer Zündkerze fallen dann nicht an. Rasentraktor Aufsitzmäher, die über ein Mähwerk mit Keilriemenantrieb verfügen, sind nicht schlechter als Zahnradantriebe, aber wenn der keilriemen gewechselt werden muss, ist meistens die Hilfe eines Fachmannes oder einer Fachwerkstatt notwendig.

Schnittbreite

Rasentraktor Aufsitzmäher gibt es in verschiedenen Schnittbreiten. Abhängig von der zu mähenden Fläche sollte die Schnittbreite gewählt werden. Je größer die Schnittbreite, desto mehr Rasen wird in einem Arbeitsgang gemäht. Wer also schneller fertig sein möchte, der wählt eine größere Schnittbreite.

Wer seinen Rasen mit einem Rasentraktor Aufsitzmäher mäht, erspart sich also das mühevolle Arbeiten mit einem Handmäher. Die meisten Anwender eines Rasentraktor Aufsitzmähers werden, wenn möglich, in Zukunft auf den Gebrauch des Handrasenmähers verzichten. Ganz wegwerfen sollte man den Handmäher aber dennoch nicht, denn trotzdem ist in manchen Fällen noch die Verwendung eines einfachen Rasenmähers erforderlich. An Stellen, die für den Rasentraktor Aufsitzmäher nicht zugänglich sind, muss im wahrsten Sinne des Wortes Hand angelegt werden. Im speziellen Fall wird der Anwender auch auf die Motorsense oder Handsense zurückgreifen müssen, zum Beispiel, wenn Gras in Winkeln am Haus oder unter Zäunen wächst, die auch für einen wendigeren Schiebemäher nicht erreichbar sind.

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